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Schonend sanieren – Baudenkmal sicher vor Feuchtigkeit schützen

Wohnen mit historischem Flair aus einer anderen Epoche, kann wie eine faszinierende Zeitreise in den eigenen vier Wänden sein. 

Werterhalt von Altbauten und denkmalgeschützten Gebäuden, durch die richtigen Sanierungsmaßnahmen von Experten.

Deshalb lohnt es sich die schönen, alten und historischen Gebäude zu erhalten. Im Vordergrund steht, unsere Kulturgüter zu bewahren. Sanierungen von historischen und denkmalgeschützten Gebäuden ist oft sehr aufwändig und mit strengen Auflagen verbunden. Modernisierungen, Sanierungen und Renovierungen müssen daher überaus schonend ausfallen und dürfen nicht mit dem Denkmalschutz kollidieren. Viele Maßnahmen sind zudem noch genehmigungspflichtig, vor allem, wenn das Erscheinungsbild oder die Substanz des Baudenkmals dabei verändert werden.

Genehmigungspflichtige Maßnahmen bei der Sanierung eines Baudenkmals, können einen Herausforderung sein. Als Experte unterstützen wir bei der Planung und den Sanierungsarbeiten.

 

Jedes denkmalgeschützte Gebäude ist anders. Hier ein paar Beispiele für genehmigungspflichtige Maßnahmen, für die Sie einen Antrag bei der zuständigen Denkmalschutzbehörde stellen müssen:

  • Neuer Putz und Neuanstrich
  • Einbau und Anbau von Treppen
  • Reparatur und Erneuerung von Fenstern und Türen
  • Reparaturen von Wandverkleidungen und Dacheindeckungen
  • Energetische Sanierungsmaßnahmen
  • Statische Eingriffe wie Dachgeschossausbau und Fachwerkreparatur
  • Abriss oder Entkernung
  • Neubauten in der Umgebung des Baudenkmals
Durch ein professionelle Innenabdichtung und einem Innendämmsystem, wird der Altbau nicht nur vor Feuchtigkeit geschützt, sondern gleichzeitig energieeffizient saniert.

Innenabdichtung gegen feuchte Wände im Altbau

Auch Gebäude, die unter Denkmalschutz stehen, bleiben von Feuchteschäden nicht verschont. Oft ist eine Sanierung von außen zu aufwendig und mit hohen Kosten verbunden. Um die Bausubstanz und auch die historische Optik nicht zu verändern, kann eine professionelle Innenabdichtung eine technisch saubere Alternative sein. Durch ein abschließendes Innendämmsystem können die schlecht gedämmten Häuser auch bei der Energieeinsparung punkten.

Was Sie beim Kauf eines Baudenkmals wissen sollten?

10 Vor- und Nachteile:

  1. Steuervorteile: erhöhte steuerliche Abschreibung für Baudenkmäler, sowohl für vermietete als auch für eigengenutzte Gebäude.
  2. Renditen können durch Steuervorteile deutlich höher ausfallen.
  3. Hohe Wertbeständigkeit bis hin zur Wertsteigerung.
  4. Kostbares Prestigeobjekt: höhere Mieteinnahmen aufgrund der Einzigartigkeit möglich.
  5. Zusätzliche Förderungen durch den Staat und steuerliche Absetzbarkeit der Sanierungskosten.
  6. Verbindliche Verpflichtung, das Denkmal dauerhaft Instand zu halten.
  7. Nicht alle individuellen Umbauwünsche können umgesetzt werden.
  8. Laufende Bewirtschaftungskosten sind höher als bei gewöhnlichen Immobilien.
  9. Der Umgang mit Baudenkmal erfordert Erfahrung im Denkmalschutz, vom Bauträger über den Hausverwalter bis zum Eigentümer.
  10. Ein ausreichendes Finanzpolster ist notwendig für den langfristigen Bautenschutz und Sanierungsvorhaben.

Falls Sie sich nach Abwägen der Vor- und Nachteile für ein denkmalgeschütztes Gebäude entscheiden, können Sie in einem einzigartigen Wohnflair leben. Ob Sie in ein altes Fachwerkhaus, eine historische Villa oder in einen urigen Gutshof investieren, eine kostbare Immobilie bekommen Sie in jedem Fall.

Über die Autorin:

Sandra Frielingsdorf

Bei der Suche nach einer schönen Immobilie muss es nicht immer der Neubau sein. Gerade ein Altbau kann sehr viel Charme haben. Ein Baudenkmal ist kein gewöhnlicher Altbau und setzt einen vor ganz andere Herausforderungen. Mit viel Geduld und ausreichend finanziellen Mitteln, wird daraus ein spannendes Projekt, aber gewiss kein "Schnäppchenhaus".

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