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Keine Chance für Chemie: Mit Paraffin gegen aufsteigende Feuchtigkeit

Viele Eigenheimbesitzer stehen vor der Frage: Kann es eine gesundheitsschonende und umweltfreundliche Sanierung geben? Bei der Lösung dieses Problems helfen wir Ihnen mit einem altbekannten Stoff aus der Natur: Paraffin ist ein guter und langbewährter Abdichtungsstoff. 

Wachs als altbewährte Abdichtung

Schon die alten Ägypter nutzen Bienenwachs, um verstorbene Pharaonen vor der Vergänglichkeit zu schützen. Den Erfolg können wir noch heute bestaunen, über 3000 Jahre nach der Mumifizierung der toten Könige. (Mumie ist persisch und heißt übersetzt „bitumenreicher Wachs“). Kein Wunder also, dass das Geheimrezept des Wachses auch heute noch genutzt wird.

Auch wir setzen stark wachshaltiges Paraffin sehr erfolgreich bei der Sanierung feuchtigkeitsgeschädigter Gebäude ein. Viele Häuser leiden unter aufsteigender Feuchtigkeit.  Wie bei einem Stückchen Würfelzucker steigt die Feuchtigkeit gegen die Schwerkraft von unten nach oben auf. Dieses Phänomen ist durchaus tückisch. Denn die Schäden, wie beispielsweise abplatzender Putz, können an Stellen sichtbar werden, die vom ursprünglichen Schadensort einige Meter oder sogar ein Stockwerk entfernt sind.

Wer dann nur den Putz ausbessern lasse, würde damit keinen Schritt weiterkommen, so der Sanierer. Es ist wie bei der Diagnose eines Arztes: Man muss die Ursache der Schädigung erkennen und bekämpfen. Ansonsten doktert man nur an den Symptomen herum.

Weitere Informationen über das Phänomen der aufsteigenden Feuchtigkeit finden Sie im vierten Teil unserer Artikelreiher „Die acht Ursachen von Feuchtigkeitsschäden“ – Einfach hier klicken.

Im Wohnraum hat Chemie einfach nichts verloren

Unsere Horizontalsperre mit wachsartigem ISOTEC-Paraffin soll dagegen Abhilfe schaffen. Zunächst trocknen wir die geschädigte und feuchte Wand im Injektionsbereich aus. Danach wird über kleine Bohrlöcher das Paraffin direkt in die Wand injiziert. Nach dem Erkalten bildet das Wachs einen wasserundurchlässigen Sperr-Riegel, der aufsteigende Feuchtigkeit dauerhaft verhindert. Über 80.000 erfolgreiche Sanierungen in mittlerweile 25 Jahren geben uns mit diesem Verfahren Recht. Wir haben uns zu unserem diesjährigen Jubiläum der Frage gestellt:

„Schützt das ISOTEC-Verfahren 20 Jahre nach der Sanierung vor Feuchte?“ und das Ergebnis können Sie in unserem Video anschauen – Einfach hier klicken.

Und neben der dauerhaften Beseitigung von muffigem Geruch,  feuchten Wänden und Schimmelpilzbefall ist die ISOTEC-Horizontalsperre eine gesundheits- und umweltbewusste Sanierung. Das Paraffin-Verfahren ist nämlich absolut unbedenklich. 

Gerade an diesem sensiblen Punkt können unsere Kunden aufatmen, denn nicht nur für Familien gilt: In Ihrem Zuhause haben chemische Stoffe nichts verloren.

 

Über den Autor

Thomas Bahne
Pressesprecher

Presse und Medien haben mich schon früh begeistert. Zunächst arbeitete ich als Rundfundredakteur, danach wechselte ich zu ISOTEC. In den letzten 10 Jahren habe ich den Bereich PR und Pressearbeit aufgebaut. Aktuell beschäftige ich mich intensiv mit der Berichterstattung über Bewegtbilder. Ein Thema, das mich fasziniert.

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