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Kellersanierung ging schief – was tun?

Danach empfahl Architekt einen ISOTEC-Fachbetrieb, der das Problem dauerhaft löste

„Reingefallen, da bin ich richtig reingefallen!“ Das sagt Hauseigentümerin Martina Friedhof aus Kleve über ihre erste Kellersanierung. Bereits Ende der Neunziger Jahre hatten sich in ihrem Keller erhebliche Feuchteschäden bemerkbar gemacht. 1998 beauftragte sie eine „Fachfirma“, die Wände des betroffenen Kellerraumes von innen abzudichten. Nach sieben Jahren zeigte sich leider eindeutig, dass die Arbeiten erfolglos geblieben waren. Feuchte drang wieder in den Keller ein. „Natürlich habe ich das Unternehmen um Nachbesserung gebeten“, betont Martina Friedhof. Doch das lehnte jede Nachbesserung ab – da nur für fünf Jahre Gewährleistung übernommen wurden.  Was also tun?

Verunsichert, was nun zu tun sei und wer wirklich helfen könnte, ließ die Eigentümerin die Jahre ins Land ziehen. Ein Verhalten, dass wir von vielen Eigentümern kennen. Für Laien lassen sich der Schaden und sein Umfang kaum einschätzen; „Wer kann uns jetzt WIRKLICH helfen?“ ist die drängende und doch oft unbeantwortete Frage.  Als der Schaden groß und größer wurde, fragte Martina Friedhof bei einem bekannten Architekten nach. Dieser hatte oft mit dem ISOTEC-Fachbetrieb von Heiner Fuss aus Kleve zusammengearbeitet. „Die Sanierungsarbeiten von Herrn Fuss sind exzellent“, sagte mir Architekt Werner von Ackeren bei der Recherche für diesen Text und den entsprechenden Film (siehe unten). Nach der Empfehlung durch Architekt von Ackeren erhielt Heiner Fuss den Auftrag und analysierte zuerst den Schaden. „Hier dringt Schichtenwasser seitlich in den Kellerbereich ein, der ohne Außenabdichtung gebaut wurde“, erklärt Fachmann Fuss. Die Symptome des Feuchteschadens waren eindeutig: An der betroffenen Kelleraußenwand zeigten sich große Salzausblühungen. „Sie sprengen Farben und Putze von den  Wänden, bilden Ausblühungen und zerstören langfristig auch die Fugen zwischen den Steinen, sodass das ganze Mauerwerk marode wird“, erklärt unser Fachmann.

In diesen Fällen sieht die WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) zwei Methoden vor: eine Außenabdichtung des Mauerwerks oder eine Innenabdichtung. Im Fall der Villa von Martina Friedhoff war die betroffene Kelleraußenwand von außen nicht zugänglich. Denn auf der einen Seite ist sie von einem Erker überbaut – und auf der anderen Seite folgt wegen der Grenzbebauung sofort das benachbarte Grundstück. „WTA-konform haben wir uns sowohl in Abstimmung mit dem Architekten Werner von Ackeren als auch mit der Hauseigentümerin für eine professionelle Innenabdichtung von ISOTEC entschieden.“

Die durchfeuchtete Wandfläche wurde über einen Zeitraum von rund eineinhalb Wochen in mehreren Schritten saniert. Filmaufnahmen der Sanierungsarbeiten, von der Analyse mit Heiner Fuss und eine abschließende Bewertung von Eigentümerin Martina Friedhof finden Sie hier in diesem Filmbeitrag.

 

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Thomas Bahne
Pressesprecher ISOTEC-Gruppe
Presse und Medien haben mich schon früh begeistert. Zunächst arbeitete ich als Rundfundredakteur, danach wechselte ich zu ISOTEC. In den letzten 10 Jahren habe ich den Bereich PR und Pressearbeit aufgebaut. Aktuell beschäftige ich mich intensiv mit der Berichterstattung über Bewegtbilder. Ein Thema, das mich fasziniert.

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