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Versteckte Wohngifte erkennen und vermeiden

In den eigenen Wänden fühlt man sich in der Regel geborgen und denkt nicht an mögliche Gesundheitsrisiken - vorausgesetzt, der Innenraum ist nicht durch versteckte Wohngifte belastet.

Ein gesundes Wohnumfeld trägt entscheidend zur Lebensqualität bei. Wichtig hierfür ist, dass Möbel, Teppiche und andere Textilien frei von giftigen Stoffen sind. Aber auch gesundheitsschonende Methoden und Produkte für Renovierungs- und Sanierungsarbeiten sollten nicht außer Acht gelassen werden.

Chemische Substanzen als Auslöser für gesundheitliche Probleme

Besonders gefährlich sind Baumaterialien, die ausdünsten oder Partikel freisetzen können - wie zum Beispiel Asbest. Seit den 1980-er Jahren hat sich in diesem Bereich jedoch eine Menge getan: Anstriche enthalten kaum noch giftige Lösungsmittel, Asbest wurde aus den meisten Gebäuden entfernt. Heute achten Bauherren verstärkt darauf, dass die verwendeten Materialien möglichst keine Gifte enthalten.

Denn neben Allergien und Atembeschwerden können versteckte Wohngifte auch Ursache für andere Symptome sein. Darunter auch Kraftlosigkeit und andauernde Erschöpfung. "Im Wohnbereich gibt es eine Vielzahl von Stoffen, die Allergien auslösen und reizend auf die Schleimhäute wirken können", berichtet Dr. Herbert Lichtnecker, Allergologe und Umweltmediziner.

Besonders vorsichtig sollten Sie mit chemischen Substanzen sein, die beispielsweise bei der Feuchtigkeitssanierung von einigen Unternehmen in das Mauerwerk eingebracht werden. Meist werden diese Mittel extra mit einem Atemschutzgerät verarbeitet. Eine derartige Sanierungsmaßnahme für den Lebensbereich und Wohnraum ist jedoch kritisch zu hinterfragen, denn die einmal eingeführte Chemie lässt sich kaum mehr aus dem Mauerwerk entfernen. 

Wohlfühl-Klima ganz ohne Chemie

Man hat schließlich wenig gewonnen, wenn die Wohnung zwar sauber saniert ist, aber die Bewohner anschließend unter Husten, Schnupfen oder einem Kratzen im Hals leiden. Die ISOTEC-Gruppe kann auf die Erfahrung von über 80.000 Bauprojekten zurückgreifen und verzichtet auf die Verwendung von chemischen Substanzen bei Sanierungen.

Klares ISOTEC-Ziel ist es, durch individuelle Sanierungskonzepte nachhaltige Lösungen bei Feuchtigkeits- und Schimmelpilzproblemen zu finden. Dazu gehört für uns selbstverständlich die Verwendung von hochwertigen und gesundheitlich unbedenklichen Produkten.

Nachhaltig trocken und gesund wohnen

Die ISOTEC Horizontalsperre zum Beispiel dichtet Ihr Mauerwerk durch ein spezielles Paraffin ab. Der Stoff ist frei von schädlich-chemischen und flüchtigen Bestandteilen und hat vor allem keine sensibilisierende Wirkung. Löst also keinerlei Allergien aus.

"Genau darauf sollten Hausbesitzer bei der Sanierung achten", unterstreicht Umweltmediziner Dr. Lichtnecker. "Denn sogar einige meiner Kollegen erkennen oft zu spät, dass viele Reizungen aus dem persönlichen Wohnumfeld resultieren." Wer dauerhaft müde, abgespannt oder kraftlos ist, sollte bei der Ursachenfindung daher die eigenen vier Wände mit in Betracht ziehen.

Denn nicht alle im Haus verbauten Materialien sind so umweltverträglich und gesundheitsschonend wie das ISOTEC-Paraffin – es entspricht sogar den Vorgaben des Lebensmittelgesetzes.

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