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Risse in der Kellerwand: Der heisse Sommer hinterlässt seine Spuren

Wetterextreme zeichnen sich nicht nur durch Starkregen und vollgelaufene Keller aus, sondern wie im letzten Sommer durch Hitzeperioden und Dürre.

Durch Risse oder undichte Fugen kann eindringendes Wasser Feuchteschäden verursachen

Laut dem schweizer Wetterdienst ist in diesem Sommer ebenfalls eher mit zu warmen Temperaturen zu rechnen. Schon der April in diesem Jahr fühlte sich an, wie ein früher Sommer. Ein extrem heisser Sommer beansprucht nicht nur Mensch, Tier und Umwelt, sondern ggf. auch die Bausubstanz unseres Zuhauses. Bei manchen unserer Kunden macht sich die anhaltende Hitze in Form von Rissen in der Gebäudestruktur bemerkbar. Durch sinkende Grundwasserstände oder durch Bäume / Sträucher, welche das Wasser aus tieferen Bodenschichten saugen, kann es zu einem Absacken des Bodens und in Folge dessen zu Gebäudesetzungen kommen. Diese Schäden sorgen dafür, dass über undichte Fugen und Risse, bei der nächsten Regenperiode das eindringende Wasser Feuchteschäden verursachen kann. Fallen Ihnen zum Beispiel Risse in der Kellerwand auf, sollten Sie diese Reparaturmassnahmen schon vor-sorglich einplanen, bevor der nächste Dauerregen zum Feuchteproblem wird.

Risse in der Kellerwand entdeckt? Wir haben eine Lösung für Ihr Problem.

Sofern Sie Risse entdeckt haben, muss zunächst überprüft werden, ob diese statisch relevant sind. Wenn nicht, gibt es in Abhängigkeit der Baukonstruktion Sanierungslösungen. Gerissene Betonbauteile können mittels Rissinjektion wieder kraftschlüssig hergestellt werden. 

Bevor der Rissinjektion wird der zuerst der Untergrund vorbereitet und sichergestellt,dass die Schadensursache behoben ist.

Was ist eine Rissinjektion?

Risse bilden ungewünschte Trennebenen im Betongefüge und wirken sich auf die Statik und die Dichtheit des Betonteils aus. Die ISOTEC-Rissinjektion ist bei jeder Wasserbeanspruchung einsetzbar und erfüllt höchste Anforderungen an die Dichtigkeit des injizierten Risses. Zur Beurteilung der vorliegenden Risse in der Kellerwand werden die Rissbeschaffenheit und die Rissursache von Ihrem ISOTEC-Fachberater genau analysiert. Unter anderem schaut er sich die Rissart, den Rissverlauf, die Rissbreite und -tiefe, die Wasserbeanspruchung und einige weitere Punkte ausgiebig an. Bevor es an die eigentliche Rissinjektion geht, muss im Vorfeld sichergestellt werden, dass die Ursachen für die Rissbildung nicht mehr besteht und somit keine Rissbreitenänderung > 10% zu erwarten ist. Im ersten Schritt wird der Untergrund vorbereitet, das heisst die Betonoberfläche wird angeschliffen. Im zweiten Schritt werden die Bohrkanäle wechselseitig für die Injektionspacker eingebracht. Anschliessend werden die Injektionspacker montiert und das abdichtende Harz mit einer speziellen Injektionspumpe über die Injektionspacker in den Riss eingebracht. Nach Abschluss der Injektion und der Reaktion des Harzes, werden die Packer entfernt und die Bohrlöcher verschlossen.

Sollte ein gerissenes Mauerwerk im erdberührten Bereich vorliegen, empfiehlt es sich, den betroffenen Bereich freizulegen, den Riss zu füllen und den Bereich von aussen abzudichten.

Eine erfolgreiche Sanierung von Risse im Mauerwerk schützt die Innenräume vor eindringender Feuchtigkeit

Risse in der Kellerwand: Jetzt wissen Sie Bescheid.

Sie wissen jetzt wie wir Ihnen bei unerwünschten Rissen in Betonbauteilen helfen können. Wenn Sie weitere Informationen wünschen oder wir Sie dabei unterstützen können, eine dauerhafte Lösung gegen den Feuchteeintritt durch wasserführende Risse und Fugen zu schaffen, dann zögern Sie nicht und nehmen Sie die Beratung des nächsten ISOTEC-Fachbetriebes in Anspruch.

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