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Drainage Haus

Drainage Haus

Wofür braucht man Drainagen im Haus?

Grundwasser, Feuchtigkeit und Sickwasser - im Haus ist der Keller oft der feuchteste Ort. Er liegt unter der Erde in einer feuchten Umgebung. Dort kann sich Wasser sammeln und hat vielfach keine Möglichkeit zeitnah abzulaufen. Viele Leute denken daher zuerst an das Verlegen einer Drainage. Doch ist das immer sinnvoll? 

Drainage für den Keller

Mit einer Drainage soll Wasser von den Hauswänden abgeleitet werden, damit die Feuchtigkeit nicht durch die Wände in den Keller eindringen kann. Oft ist das aber nicht notwendigerweise erforderlich. Die DIN 18533 sieht vor, dass jeder Keller so abgedichtet werden muss, dass er den Wassermengen (drückend und nicht drückend) standhält und nicht undicht wird. Eine Drainage zu verlegen bringt nur dann etwas, wenn eine Abdichtung ihren Zweck nicht mehr erfüllt und flüssiges Wasser in den Keller eindringt. 

Schimmelbildung

Die meisten Bauschäden im Keller entstehen durch Nässe. Dringt Feuchtigkeit durch das Mauerwerk, dann erkalten die Wände. Diese feuchten Stellen sind der perfekte Nährboden für Schimmel. Schimmel kann nicht nur den Wert Ihrer Immobilie mindern, sondern wirkt sich auch negativ auf die Gesundheit der Bewohner aus.

Drainage verlegen - Nachteile

Drainagen befinden sich unterhalb des Kellerbodens. Wenn das Grundwasser die Höhe des Fundaments erreicht, oder gar höher steigt, ist es sinnlos Drainagen zu legen, da diese nur im Wasser liegen und es nicht ableiten können. Im Vorfeld sollten Sie sich daher immer erst bei Ihrer Behörde informieren und eine Genehmigung einholen. 

Eine Drainage zu verlegen kann auch eine kostspielige Angelegenheit sein, weshalb viele Bewohner auf die Hilfe eines Profis verzichten und lieber selbst Hand anlegen. Dabei kann aber Einiges schiefgehen. Deshalb raten wir zu einer professionellen Umsetzung vom Fachmann.