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Kopfschmerzen: Ein Symptom von Schimmel

Neben Kopfschmerzen hat Schimmel noch weitere negative Auswirkungen auf die Gesundheit

Kopfschmerzen ist ein mögliches Symptom von einem Schimmelbefall

Am fünften September ist wieder deutscher Kopfschmerztag. Die Ursache für Kopfschmerzen ist in den meisten Fällen schwer zu bestimmen. Meist reicht schon ein leichter Wetterumschwung oder ein wenig Stress aus, um Kopfschmerzen hervorzurufen. Zu den zahlreichen Ursachen von Kopfschmerzen gehört auch Schimmel in der Wohnung. Da sich Schimmelpilze oft hinter sperrigen und grossen Möbeln oder an nicht sichtbaren Stellen befinden, wird Schimmel oft nicht als Ursache für Erkrankungen, wie Kopfschmerzen wahrgenommen.

Wissentschaftliche Studien haben belegt das Schimmel in der Raumluft gesundheitsschädlich sein kann

Schimmelpilz in der Wohnung stellt ein Gesundheitsrisiko dar

Ein Schimmelbefall in der Wohnung kann negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Betroffenen haben. Grundsätzlich kann man sagen, dass Schimmelpilzsporen in einem Normalmass harmlos sind und in der Umwelt überall anzutreffen sind, auch in Wohnräumen. Bei der Überschreitung des Normalmasses kann Schimmel jedoch gesundheitsgefährdend sein und unter anderem Kopfschmerzen hervorrufen. Eine pauschale Aussage über die Gesundheitsrisiken von Schimmel kann aber nicht getroffen werden, dennoch kann festgehalten werden, dass besonders Kinder, ältere und immungeschwächte Menschen oft gesundheitlich auf Schimmelpilze reagieren. Der Grund dafür ist, dass bei Kindern das Immunsystem noch nicht voll ausgebildet ist und bei älteren Menschen das Immunsystem nicht mehr vollumfänglich arbeitet. Die gesundheitliche Gefährdung, wie zum Beispiel regelmässige Kopfschmerzen, durch Schimmel ist auch durch wissenschaftliche Studien belegt. „Sporen und Bestandteile der Pilze fliegen in Räumen umher und werden von uns Menschen permanent eingeatmet. Bei erhöhter Raumkonzentration können Allergien, Vergiftungserscheinungen oder Infektionen die Folge sein“, erklärt Judith Meider, Leiterin des auf Schimmelbefall spezialisierten Labors “Urbanus“ in Ratingen bei Düsseldorf. Neben Kopfschmerzen oder Müdigkeit, können auch Atemwegserkrankungen, Haut- und Augenreizungen oder Infekte auftreten. Um diese Symptome zu verhindern, ist eine Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten zur Vorbeugung und der Entstehungsursache von Schimmel sehr wichtig.

Ein Schimmelbefall in der Wohnung kann auf verschiedene Ursachen zurückgeführt werden

Wie entsteht ein Schimmelpilzbefall?

Schimmelpilze benötigen für das Wachstum ein gewisses Mass an Feuchtigkeit. Schimmelpilzsporen zirkulieren überall durch die Luft und sind auf der Suche nach Feuchtestellen, um sich festzusetzen und auszubreiten. Feuchtigkeit kann beispielsweise durch Kondensation, durch eine defekte Abdichtung oder durch Wasserschäden entstehen. Grundsätzlich kann man sagen, dass für die Bildung und das Wachstum von einigen Schimmelpilzarten eine relative bauteilangrenzende Luftfeuchtigkeit von 70% bis 80% über eine Zeitspanne von 72 Stunden ausreicht. Dennoch kann es verschiedene Ursachen für einen Schimmelpilzbefall geben:

  • Eine falsches Lüftungsverhalten, wodurch ein zu hoher Grad an Luftfeuchtigkeit entsteht
  • Eine mangelhafte Dämmung, wodurch eine zu niedrige Temperatur auf den Wandinnenseiten herrscht
  • Zu niedrige innere Oberflächentemperaturen auf der Wandinnenseite durch falsches Heizverhalten
  • Eine mangelhafte oder nicht vorhandene Abdichtung, wodurch Feuchtigkeit im Baukörper entsteht
  • Nicht komplett ausgetrocknete Wasserschäden


So verhindern Sie mögliche Kopfschmerzen durch Schimmel

Viele der Ursachen für Feuchteschäden können Sie durch richtiges Handeln und durch eine Handvoll an kleinen Massnahmen verhindern. Eine der häufigsten Fehler ist ein falsches Lüftungsverhalten und eine damit verbundene zu hohe Luftfeuchtigkeit in den Innenräumen. Im Idealfall lüften Sie 2-3-mal am Tag jeweils 10-15 Minuten mit Stosslüftung und versuchen die Kipplüftung zu vermeiden.

Tipp: Die optimale Raumtemperatur liegt zwischen 19°C und 21°C und Sie sollten darauf achten, dass die Temperatur nicht unter 16°C fällt. Die Raumluftfeuchtigkeit sollte sich zwischen 50-60% bewegen, welche Sie am besten mit einem Hygrometer im Auge behalten können.

Der Einbau einer Klimaplatte schützt die Wände vor einem Schimmelbefall

Ein sicheres Mittel zur Prävention gegen Kondensationsfeuchte an den Aussenwänden ist der Einsatz einer Klimaplatte. Unsere Klimaplatte ist aus einem ökologischen Baustoff und somit umweltfreundlich. Ausserdem sind die Platten vom Deutschen Institut für Bautechnik allgemein bauaufsichtlich zugelassen. Die Klimaplatte gewährleistet ein behagliches Raumklima durch ihre klimaregulierende Wirkung. Somit können Sie beispielsweise Kellerräume wieder als Wohn- oder Hobbyraum nutzen und steigern den Wert Ihrer Immobilie. Durch die Umsetzung der genannten Massnahmen verringern Sie das Risiko eines Schimmelbefalls und schützen Ihre Gesundheit vor Symptomen wie Kopfschmerzen.

Fazit: Dass Schimmel eine Gefahr für die Gesundheit sein kann, steht ausser Frage. Die Auswirkungen eines Schimmelbefalls in der Wohnung können von Kopfschmerzen bis hin zu Atemwegserkrankungen oder Infektionen reichen. Doch durch Berücksichtigung von einer Handvoll an Tipps, wie richtiges Lüftungsverhalten, kann das Risiko eines Schimmelbefalls verringert werden. Mit der Umsetzung der genannten Massnahmen verringern Sie ausserdem die Wahrscheinlichkeit an Kopfschmerzen.

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